open space-------- festival of free art --------12.-28.10.07
  ueber aktuell künstler archiv feedback links blog  

 

a-d-a-p-t-e-r

 
 

"Die Nächste" Erzählung von Arthur Schnitzler als live-hörspiel.
lesung: amalia altenburg
live electronics: a-d-a-p-t-e-r


Amalia Altenburg (*1979) ist in Breitenschützing / Oberösterreich aufgewachsen. Schon mit zwölf Jahren erhielt sie ersten Schauspielunterricht bei Erika Kazubko, ihren weiteren Ausbildungsweg geht sie über ein Studium der Theaterwissenschaften und Philosophie in München und den Besuch der Athanor Akademie für darstellende Kunst in Burghausen / Bayern, die sie 2004 mit einem staatlichen Diplom abschließt. Ihre bisherigen Engagements waren unter anderem am bayr. Staatstheater / Marstall München, im Gugg Braunau, in den Sophiensaelen Berlin, am taka-tuka Theater für Kinder Salzburg und bei den Wiener Festwochen. Weiters arbeitete sie als Assistentin des Künstlerduos Deutschbauer / Spring [UTF-8?](â€zReferat Mozart [UTF-8?]2056â€o) und machte diverse Projekte für Sprechstimme und Musik sowie Gesangs- und Performanceprojekte in Zusammenarbeit mit Musikern aus den Bereichen Klassik, neue Musik und Elektronik (thilges 3, FON, percussion art quartett, Julian Klein / a rose is, Haydn Trio Eisenstadt, usw.) Derzeit lebt sie als freiberufliche Schauspielerin in Wien.


a-d-a-p-t-e-r:

Philipp Lammer, Clemens Torggler, Bernard Zösmayr  * Juli 1979, leben und wirken in Wien. Als Elektronik-Musiker mit Hang zu kollaborativen Performances gründen sie die Plattform a-d-a-p-t-e-r.net, die sich der Thematisierung des [UTF-8?]"Zwischensâ€o in der künstlerischen Zusammenarbeit widmet. Diese Herangehensweise ermöglicht es, den Adapter als vielschichtige Methode zu begreifen, innerhalb derer Kooperationen mit Kunstschaffenden aus den Bereichen Theater, Tanz, Literatur und bildende Kunst zwischen kleinstem gemeinsamen Nenner und größtem gemeinsamen Teiler oszillieren.

Dabei wird in zirkulären Prozessen an zahlreichen Schnittstellen programmiert, transcodiert und kommuniziert. Selbstentwickelte sowie adaptierte Hard- und Software-Umgebungen bilden einen (multi)spielerischen Handlungsraum für Transgenre-Produktionen zwischen Feinsensorik und Hartmotorik.